Chipsi Mayai
Das Essen zum WM-Start
11.06.2010
Während ganz Deutschland vor der Glotze hängt und sich 22 kleine Männchen anschaut, die hinter einer noch kleineren Kugel herlaufen, darf natürlich auch das leibliche Wohl nicht vergessen werden.
Da die WM in einem afrikanischen Land stattfindet, warum dann nicht auch afrikanisches Essen dazu?
Und was passt besser zu einem Bier (das sicher in Massen fließen wird... darf auch eine Cola sein ;-) ) als Chipsi Mayai?
Als erstes Rezept einer Serie tansanischer Rezepte (die immer tansanischer werden, zum eingewöhnen ;-) ) werde ich die speziellen Pommes heute vorstellen.
Chipsi Mayai heißt nichts anderes als Kartoffelschnitze im Omlett. Als eines der Staple foods für Freiwillige die Ugali (Rezept folgt) nicht mehr sehen können, wollte ich mit diesem einfachen wie kreativen Rezept starten.
Das Ergebnis bekommt man hier an jeder Ecke, oft auch mit Mishkake (Fleischspieße).
Auch bei uns im Dorf darf eine Chipsi-Bude nicht fehlen.
Für eine Portion:
ca. 4 bis 5 mittelgroße Kartoffeln (nur geschätzt... Je nach Pfanne)
2 Eier
Öl (Zum Frittieren)
Salz
Kartoffeln waschen, schälen und in Stäbchen („Pommes“) schneiden.
Frittieren. Die Kartoffeln sollten innen gar sein, aber noch nicht braun / knackig.
Die Pommes aus dem Fett nehmen und abtropfen lassen.
Anmerkung für Schneidefaule: wahrscheinlich tun es auch aufgetaute Tiefkühlfritten (vorfrittiert). Aber das kann ja jeder.
Die fertigen Kartoffeln in einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Eier mit einer Priese Salz verquirlen.
Eier über die Fritten geben und bei kleiner Hitze fest werden lassen (Vorsicht, nicht verbrennen).
Nach einigen Minuten vorsichtig wenden – am besten mit einem Teller.
Wenn beide Seiten goldgelb sind, fertig.
Stilecht ohne Besteck und mit etwas einfachem Tomatensalat (nur Tomaten und Zwiebeln, fein geschnitten) und / oder Tomaten- oder Chillisauce servieren.
Noch eine Anregung für schnelle Organisationstalente und Kartoffelschäler:
Kommt beim Public Viewing sicher auch gut an ;-)
Da die WM in einem afrikanischen Land stattfindet, warum dann nicht auch afrikanisches Essen dazu?
Und was passt besser zu einem Bier (das sicher in Massen fließen wird... darf auch eine Cola sein ;-) ) als Chipsi Mayai?
Als erstes Rezept einer Serie tansanischer Rezepte (die immer tansanischer werden, zum eingewöhnen ;-) ) werde ich die speziellen Pommes heute vorstellen.
Chipsi Mayai heißt nichts anderes als Kartoffelschnitze im Omlett. Als eines der Staple foods für Freiwillige die Ugali (Rezept folgt) nicht mehr sehen können, wollte ich mit diesem einfachen wie kreativen Rezept starten.
Das Ergebnis bekommt man hier an jeder Ecke, oft auch mit Mishkake (Fleischspieße).
Auch bei uns im Dorf darf eine Chipsi-Bude nicht fehlen.
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| Chipsi Bude mit Chefkoch |
Für eine Portion:
ca. 4 bis 5 mittelgroße Kartoffeln (nur geschätzt... Je nach Pfanne)
2 Eier
Öl (Zum Frittieren)
Salz
Kartoffeln waschen, schälen und in Stäbchen („Pommes“) schneiden.
Frittieren. Die Kartoffeln sollten innen gar sein, aber noch nicht braun / knackig.
Die Pommes aus dem Fett nehmen und abtropfen lassen.
Anmerkung für Schneidefaule: wahrscheinlich tun es auch aufgetaute Tiefkühlfritten (vorfrittiert). Aber das kann ja jeder.
Die fertigen Kartoffeln in einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Eier mit einer Priese Salz verquirlen.
Eier über die Fritten geben und bei kleiner Hitze fest werden lassen (Vorsicht, nicht verbrennen).
Nach einigen Minuten vorsichtig wenden – am besten mit einem Teller.
Wenn beide Seiten goldgelb sind, fertig.
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| Chipsi Pfanne |
Stilecht ohne Besteck und mit etwas einfachem Tomatensalat (nur Tomaten und Zwiebeln, fein geschnitten) und / oder Tomaten- oder Chillisauce servieren.
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| Chipsi zum Mitnehmen - im Zeitungspapier |
Noch eine Anregung für schnelle Organisationstalente und Kartoffelschäler:
Kommt beim Public Viewing sicher auch gut an ;-)
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